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Ab wann kann ich mich privat krankenversichern?

Ab wann kann ich mich privat krankenversichern?

Sollten Sie sich privat krankenversichern? Die PKV-Gurus checken für Sie die besten Tarife und beraten Sie kostenfrei

„Ab wann kann ich mich eigentlich privat krankenversichern?“

Das ist die wohl am häufigsten gestellte Frage an unser Team der PKV-Gurus als Versicherungsmakler in Bielefeld. Unsere Antwort: „Wenn Sie von den Vorteilen der PKV überzeugt sind. Wenn sicher ist, dass Sie die Beiträge auch im Alter aufbringen können. Und wenn Sie formale, gesetzliche und finanzielle Voraussetzungen erfüllen.“ Genau darin sehen wir unsere Aufgabe als unabhängige Versicherungsmakler: Eine individuelle und jederzeit kostenfreie Beratung, die alle Aspekte Ihrer idealen PKV berücksichtigt und nichts übersieht.

Ab wann Sie sich privat krankenversichern können, ist keine Frage des Alters. Denn Kinder und Jugendliche von privat versicherten Eltern sind ebenfalls Mitglieder ein einer privaten KV. Entscheidend ist, falls Sie angestellt sind, die Höhe Ihres Einkommens und der Gesundheits-Check, der in aller Regel vor einem Abschluss durchgeführt wird.

Private Krankenversicherung abschließen

Ab wann man sich privat versichern kann? Diese Frage stellt sich Freiberuflern, Selbstständigen und Angestellten

Bei Selbstständigen, Unternehmern und Freiberuflern wie Ärzten, Rechtsanwälten, Architekten, Freien Journalisten oder Steuerberatern ist das Einkommen kein Kriterium für den Eintritt in die PKV. Weil diese Berufsgruppen oft zusätzlich in einer Versorgungskasse zum Beispiel rentenversichert sind, sollte schon vor dem Eintritt geprüft werden, wie sich beides miteinander verträgt. Auch an diesen wichtigen Punkt denken wir.

Ideal ist ein Beitritt in die PKV in jungen Jahren

Wenn es denn doch ein zeitliches Kriterium gibt, das für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung spricht, dann ist dies ein noch junges Lebensalter. Im Vergleich zur „Gesetzlichen“ bestimmen hier ausschließlich die im Vertrag vereinbarten Leistungen eine Rolle bei der Beitragsbemessung und nicht wie in der GKV das Jahresbrutto.

Ein Beispiel: Eine junge Ärztin tritt nach Studium ihre erste Stelle in einer Privatklinik an. Bei einem Monatsbrutto von 6000 Euro müsste sie in der „Gesetzlichen“ monatlich 1007,47 Euro Beiträge zahlen (Beitragssatz 2023: 14,6 %+ 1,6 % durchschnittlicher Zusatzbeitrag + 4.0 % Pflegeversicherung).  131

Wäre die Ärztin privat krankenversichert, bekäme sie schon für einen Beitrag um die 300 Euro Top-Leistungen. Diese sind übrigens in der PKV grundsätzlich Leistungen, die einmal zugesichert nicht mehr heruntergefahren oder gar gestrichen werden können. In der GKV muss genau damit leider gerechnet werden. Noch eine Zahl zum Brutto: Ab dem Jahr 2024 kann in die PKV wechseln, wer ein Jahresbrutto ab 69.300 Euro erreicht.